Kempinski-Blogbeitrag

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08.02.2016
„Ich bin ein Berliner!“ – oder Puffel - oder …
„Ich bin ein Berliner!“ – oder Puffel - oder …

Vor allem zu Silvester und zur Faschingszeit findet das traditionell mit Marmelade gefüllte Gebäck große Abnehmer. Alte Rezeptaufzeichnungen aus dem Berliner Raum belegen die Existenz des gebackenen Hefeballen bereits im 16. Jahrhundert. Man könnte also annehmen, dass daraus vielerorts die Bezeichnung „Berliner“ für das Gebäck entstanden ist. Allerdings bezeichnen die Berliner selbst das Gebäck als „Pfannkuchen“ und den flachen Pfannkuchen als „Eierkuchen“. Je nach Bundesland gibt es auch noch weitere Bezeichnungen, wie „Krapfen“ in Bayern, „Berliner“ und „Puffel“ in Nordrhein Westfalen, „Kreppel“ in Mitteldeutschland, „Fastnachtsküchle“ im südwestdeutschen Raum oder eben einfach „Pfannkuchen“ wie in Nord- und Ostdeutschland.

Unser Patissier Steve verrät, dass es bei der Herstellung vor allem auf die Einhaltung der Teigruhe ankommt. So kann sich genug Luft im Teig bilden und man erhält beim späteren (Aus-)Backen den klassischen weißen Krapfenring. Ein heißes Fettbad bei ungefähr 170-180 Grad, wobei man den Hefeballen ca. 2-3-mal wendet, verspricht er als Erfolgsvorrausetzung.

Bei einem Besuch im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München empfiehlt er einen Ausflug in die Konditorei Rischart am Marienplatz. Dort gibt es eine herrliche Auswahl von bis zu 13 verschiedenen Krapfensorten. Sein Geheimtipp ist der Bienenstichkrapfen, der mit einer leckeren Vanillecreme gefüllt ist.

Und welchen Krapfen mögen Sie am liebsten?

 

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