Kempinski-Blogbeitrag

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22.03.2019
Licht aus Umweltschutz an
Licht aus Umweltschutz an

Am Samstag, den 30. März 2019, wird im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München um genau 20:30 Uhr das Licht ausgehen. Denn jedes Jahr am letzten Samstag im März findet von 20:30 bis 21:30 Uhr die vom World Wildlife Fund (WWF) ins Leben gerufene „Earth Hour“ statt: Weltweit eine Stunde ohne elektrisches Licht als Signal für den Schutz unserer Erde. Eine super Idee, bei der wir gerne mitmachen!
Nicht nur die Außenfassade des Hotels verzichtet dann auf ihren gewohnten hellen Glanz, auch in der Lobby und im Schwarzreiter Pop-Up Restaurant wird das Licht für eine Stunde ausgeschaltet sein. Im Dunkeln stehen braucht aber trotzdem niemand, denn der Schein unzähliger Kerzen werden Lobby und Restaurant zum Leuchten und eine magische, besonnene wie heimelige Stimmung ins Haus bringen.

Die Teilnahme an der Earth Hour ist aber nicht die einzige Aktion unseres Hotels in Sachen Umweltschutz. Nicht nur reden, sondern auch machen! lautet das Motto unseres internen „Green Teams“, das sich regelmäßig mit der alles entscheidenden Frage beschäftigt: Was kann ein Luxushotel machen, um sinnvoll mit den natürlichen Ressourcen umzugehen? Herausgekommen ist dabei eine Maßnahmenliste, die ständig erweitert wird und derzeit vom biologisch abbaubaren Strohhalm bis zu einem Bienenstock auf dem Hoteldach reicht.

Und so machen wir unser Hotel grüner:

Earth Check Point No. 1:

Wir lassen unsere Gäste entscheiden, wie oft die Bettwäsche gewechselt, das heißt gewaschen werden soll: täglich oder nur alle zwei Tage. Gäste, die ihre Bettwäsche gerne täglich gewaschen haben möchten, brauchen nur das Filzherz in ihrem Zimmer als „Waschzeichen“ auf das Bett zu legen. Ohne Filzherz auf dem Bett wird im Zwei-Tage-Rhythmus gewaschen, womit eine deutliche Menge an Wasser (zum Waschen) und Energie (zum Trocknen und Mangeln) eingespart werden kann. Durch die geringere Abwasserbelastung wird die Umwelt zusätzlich geschont.

Earth Check Point No. 2:

Durch die Installation eines Warmwasser-Bereiters an der Teestation in der Lobby, der anstelle zweier Samowars als „Dauerkocher“ das Wasser für Tee und Kaffee erst bei der Bestellung erhitzt, sparen wir hier jetzt bis zu 41.000 kWh Strom pro Jahr.

Earth Check Point No. 3:

Wir haben die Badeschlappen auf den Zimmern in wiederverwendbare Organza-Beutel verpackt, so dass hier kein Plastikmüll mehr anfällt. Und schöner aussehen tut es obendrein noch.

Earth Check Point No 4:

Auf Plastik verzichten wir auch bei den Strohhalmen in der Bar: sie sind aus Biokunststoff, der aus 100 Prozent abbaubarer und kompostierbarer Maisstärke und Milchsäure besteht.

Earth Check Point No. 5:

Tschüss Halogen, hallo LED, heißt es bei allen Leuchten, die täglich rund um die Uhr im Hotel brennen.

Earth Check Point No. 6:

Regionalität spielt für unser Haus eine wichtige Rolle bei der Speisen- und Produktauswahl. So beziehen wir so viele Produkte wie möglich aus der Umgebung. Zum Beispiel die leckeren Frühstückseier: sie kommen direkt von einem niederbayerischen bäuerlichen Familienbetrieb mit glücklichen Freilauf-Hühnern und eigenem Futteranbau jeden Morgen frisch auf den Tisch.

Earth Check Point No 7:

Auch die Honigwaben auf dem Frühstücksbuffet sind echt regional. Auf dem Dach unseres Hotels haben nämlich zwei Bienenvölker ihr Zuhause, die einen einzigartigen, besonders aromatischen Honig produzieren.
Es müssen also nicht immer die ganz großen medienwirksamen Projekte sein, die unsere Welt ein bisschen besser machen.

Mit vielen kleinen, aber effektiven Maßnahmen, die oft von unseren Gästen unbemerkt bleiben, leisten wir als Hotel unseren Beitrag zu gelebter Nachhaltigkeit.

Kempinski
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