Kempinski-Blogbeitrag

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05.02.2019
Einfach Magisch
Einfach Magisch

Über den Dächern von München geht die Sonne langsam unter. Die Skyline der Stadt ist in ein grandioses Abendrot getaucht. Fast sieht es so aus, als seien Frauenkirche, Alter Peter und Theatinerkirche in rotgoldene Watte verpackt. Während wir von unserer Dachterrasse aus diesen Anblick genießen, liegt ein Lächeln auf unserem Gesicht. Das ist ganz großes Kino! Vielleicht ist es genau dieser tolle Ausblick über die Münchner Altstadt, der der Maximilian Suite im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München eine fast schon magische Anziehungskraft verleiht.

Dabei fällt die große Dachterrasse dem Gast erst auf den zweiten Blick ins Auge. Denn kaum hat man das Wohnzimmer der Suite betreten, sorgt nämlich erst einmal ein anderes Highlight für ein „Wow!“ Die Rede ist von einem deckenhohen Wandbild am Ende des Wohnzimmers, das sogar die perfekt aufeinander abgestimmten Designermöbel in den Hintergrund geraten lässt.
Beim näheren Hinschauen entpuppt sich das Bild als riesengroßes Stickerei-Kunstwerk. Kennen wir das Motiv nicht von irgendwo her? Aber klar doch! Das überdimensionale Nadelwerk zeigt die Blüten der vier Jahreszeiten und ist nach dem Vorbild der berühmten Glaskuppel in der Lobby des Hotels entstanden - in sage und schreibe 1.700 Stunden Handarbeit. Eine echt starke Meisterleistung, an der viele fleißige Hände mitgewirkt haben.

Das Badezimmer ist dann Highlight No. 3 der Suite. Wobei die Bezeichnung "Badezimmer“ ein echtes Understatement ist, es ist mehr ein kleiner Badepalast, der sich da vor unseren Augen präsentiert. Prachtvoll, luxuriös und als i-Tüpfelchen eine frei stehende Marmorwanne - ein Bad wie aus einer mystischen Märchenwelt aus 1001 Nacht. Apropos Märchenwelt: Die große Badewanne ist geradezu wie dafür gemacht, die Kopfhörer aufzusetzen und mit einem Glas Champagner in der Hand aus voller Kehle „Kiss“ von Prince mitzusingen, so wie einst „Pretty Woman“ Julia Roberts in der wohl bekanntesten Badewanne-Szene der Filmgeschichte.

Ob sich die Gäste des „Vier Jahreszeiten“ schon vor 160 Jahren in ihren Badewannen wie Julia Roberts und Richard Gere gefühlt haben, wissen wir natürlich nicht. Sicher ist aber, dass in einer Zeit, in der es in München und anderswo so gut wie keine Privatbäder gab, der Einbau von sechs Marmorbädern in den Hotelzimmern bei den Münchnern gewaltig für Furore und bei den Gästen schon damals für ein nie zuvor erlebtes Badevergnügen gesorgt hat.

Badezimmer Maximilian Suite

Unser Fazit: Wer auf der Suche nach dem gewissen Etwas ist, die Maximilian Suite hat es. Versprochen!

Willkommen in einer magischen Welt!

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