In einer Welt, in der alles zur Schau gestellt wird, ist wahrer Luxus der Zugang zu dem, was anderen verborgen bleibt.
Die E.R.A.s – Experience Real Access – sind Kempinskis Art, Ihnen diesen Zugang zu ermöglichen: die vielen Facetten einer Stadt, die sich Ihnen öffnen und die Sie aus nächster Nähe erleben.
Ein Kempinski Hotel ist längst nicht mehr nur ein Ort zum Übernachten. Kempinski gibt Ihnen die Schlüssel zur Stadt: zu ihren Menschen, ihren Orten, ihren Momenten. Wo Kempinski Sie einst zu einem Reiseziel führte, eröffnet es Ihnen heute einen Zugang zu seinem Innersten – zu Türen und Menschen, die Sie nur erreichen, wenn Sie jemanden kennen, der jemanden kennt.
Wir haben Jahre damit verbracht, die Beziehungen, den Zugang und das Vertrauen aufzubauen – all das, was diese Momente erst möglich macht. Treten Sie nun in Ihre ERA ein.
Ihre ERA spiegelt wider, wer Sie in diesem besonderen Moment Ihres Lebens sind.
Und jede ERA ist fest mit ihrem Ort verbunden. Die Royalty ERA in München ist nicht die Royalty ERA auf Bali. Echter Zugang bedeutet Zugang zum wahren Reiseziel: zu den Menschen, den Geschichten und den Ritualen, die zu dieser Stadt gehören und zu keiner anderen.
Eine ERA ist kein vorübergehender Rückzug. Sie ist ein Kapitel – ein prägender Moment von The Good Life, der Ihnen noch lange nach Ihrer Abreise erhalten bleibt.
Eine Stadt kann man nicht einfach besuchen. Man muss sie erleben – durch ihre Menschen, ihre Adressen, ihre Rituale. Wir sind hier seit Generationen zu Hause.
In einer von Überpräsenz geprägten Welt ist Zugang der seltenste Luxus. Die Tradition von Kempinski öffnet Türen, die sich nicht buchen, sondern nur verdienen lassen.
Der Resident Curator ist eine neue Rolle, hinter der ein Jahrhundert Geschichte steht.
Im Jahr 1926 betrat ein Mann namens Leo Kronau das Haus Kempinski mit einer Idee: ein Haus der Welten, in dem ein Gast aus seinem eigenen Leben heraus- und in ein anderes hineintreten konnte. Kempinski baute es – und machte Kronau zu seinem Artistic Director, dem wohl ersten Experience Designer der Welt.
Ein Jahrhundert später verkörpert der Resident Curator genau diese Rolle.
Was er tut, ist keine Liste von Empfehlungen, sondern eine E.R.A.
Er verbringt Jahre damit, jene Beziehungen, das Vertrauen und den Zugang aufzubauen, die eine Reise in jenen außergewöhnlichen Aufenthalt verwandeln, an dem Sie jeden weiteren messen werden. Er weiß, welche Türen sich öffnen. Er weiß, wer die Schlüssel hält.
Und er weiß ziemlich genau, in welcher E.R.A. Sie sich befinden.
Jede Stadt hat ihren inneren Kreis: die Bildhauerin, die gerade ihren Brennofen in einem Hinterhof anheizt, den keine Karte verzeichnet; der Sommelier, der Weine von Weingütern bezieht, von denen seine Stammgäste noch nie gehört haben; der ehemalige Fußballprofi, der jedes Viertel kennt wie eine zweite Muttersprache.
Die Local Insiders sind genau diese Persönlichkeiten. Künstler, Sportler, Kunsthandwerker und Connaisseure, die das Reiseziel nicht nur inszenieren, sondern es leben. Durch Kempinski teilen sie es mit Ihnen.
Jede Begegnung ist einzigartig. Jede einzelne mit Bedacht arrangiert.
Denn das Seltenste, das wir weit gereisten Gästen bieten können, ist nicht Luxus, den sie noch nicht gesehen haben – sondern eine Stadt, die sie bereits zu kennen glaubten.
Eine ERA wird nicht erst dann zusammengestellt, wenn Sie sie buchen. Sie ist Jahre zuvor entstanden: bei Besuchen in Werkstätten, bei langen Mittagessen, in der Zeit mit den Menschen, die die Schlüssel zur Stadt in den Händen halten.
Wenn Sie ankommen, sind aus Bekanntschaften längst Freundschaften geworden – und Sie müssen ihnen nur noch vorgestellt werden.
Der Resident Curator ist eine neue Rolle, hinter der ein Jahrhundert Geschichte steht.
Im Jahr 1926 betrat ein Mann namens Leo Kronau das Haus Kempinski mit einer Idee: ein Haus der Welten, in dem ein Gast aus seinem eigenen Leben heraus- und in ein anderes hineintreten konnte. Kempinski baute es – und machte Kronau zu seinem Artistic Director, dem wohl ersten Experience Designer der Welt.
Ein Jahrhundert später verkörpert der Resident Curator genau diese Rolle.
Was er tut, ist keine Liste von Empfehlungen, sondern eine E.R.A.
Er verbringt Jahre damit, jene Beziehungen, das Vertrauen und den Zugang aufzubauen, die eine Reise in jenen außergewöhnlichen Aufenthalt verwandeln, an dem Sie jeden weiteren messen werden. Er weiß, welche Türen sich öffnen. Er weiß, wer die Schlüssel hält.
Und er weiß ziemlich genau, in welcher E.R.A. Sie sich befinden.
Jede Stadt hat ihren inneren Kreis: die Bildhauerin, die gerade ihren Brennofen in einem Hinterhof anheizt, den keine Karte verzeichnet; der Sommelier, der Weine von Weingütern bezieht, von denen seine Stammgäste noch nie gehört haben; der ehemalige Fußballprofi, der jedes Viertel kennt wie eine zweite Muttersprache.
Die Local Insiders sind genau diese Persönlichkeiten. Künstler, Sportler, Kunsthandwerker und Connaisseure, die das Reiseziel nicht nur inszenieren, sondern es leben. Durch Kempinski teilen sie es mit Ihnen.
Jede Begegnung ist einzigartig. Jede einzelne mit Bedacht arrangiert.
Denn das Seltenste, das wir weit gereisten Gästen bieten können, ist nicht Luxus, den sie noch nicht gesehen haben – sondern eine Stadt, die sie bereits zu kennen glaubten.
Eine ERA wird nicht erst dann zusammengestellt, wenn Sie sie buchen. Sie ist Jahre zuvor entstanden: bei Besuchen in Werkstätten, bei langen Mittagessen, in der Zeit mit den Menschen, die die Schlüssel zur Stadt in den Händen halten.
Wenn Sie ankommen, sind aus Bekanntschaften längst Freundschaften geworden – und Sie müssen ihnen nur noch vorgestellt werden.
KEMPINSKI, SEIT 1872
Berthold Kempinski verstand etwas, das die meisten Menschen im Berlin des 19. Jahrhunderts nicht begriffen: dass Genuss, richtig verstanden, eine ernsthafte Kunst ist.
In einer Zeit, in der Wein nur flaschenweise verkauft wurde, bot er ihn glasweise an. Er reichte ihn passend zu den Speisen. Er verwandelte den Tisch in einen Ort, an dem das Gewöhnliche außergewöhnlich werden konnte, an dem ein einziger Abend die Art und Weise, wie man über Essen, Gesellschaft und die Erwartungen an das Leben dachte, verändern konnte.
Er nannte es The Good Life. Kein Überfluss. Keine Inszenierung.
Etwas Leiseres und Persönlicheres: die Überzeugung, dass das Leben von seiner besten Seite langsam ausgekostet werden will.
Und als die nächste Generation fragte, wie weit diese Idee gehen könne, stand die Antwort auf dem Potsdamer Platz. Das Haus Vaterland, 1928 von Kempinski eröffnet: ein Haus, das ganze Welten beherbergte, jeder Raum eine Tür in ein anderes Leben. Bereits im ersten Jahr traten eine Million Gäste durch seine Türen.
Die E.R.A.s beginnen dort. Von jenem Haus der Welten bis zu den 75 Adressen, an denen wir heute an einigen der außergewöhnlichsten Orte der Erde zu Hause sind – alles, was Kempinski tut, beginnt mit derselben Frage, die Berthold an jenem ersten Tisch in Berlin stellte: Was bedeutet The Good Life für Sie?
EXKLUSIVITÄT
Ganzjährig
Fliegen Sie zu dem Traumschloss Bayerns und werden Sie selbst Teil ihres persönlichen Märchens.
EXKLUSIVITÄT
Tauchen Sie ein in die Welt einer jahrhundertealten Handwerkskunst und verewigen Sie sich auf „weißem Gold”.
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Ganzjährig
Ein Spaziergang durch das München, das Ihnen sonst verborgen bleibt: Geschichte, Gastfreundschaft und die Stadt hinter der Stadt.
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