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Die Adlon Klassiker

Die Adlon Klassiker

Berlin, August 2018. Die Idee: der neuen Lobby-Karte Spezialitäten hinzuzufügen, die nicht nur das Hotel repräsentieren, sondern auch die Region. Zudem sollten diese Gerichte eine spannende  eschichte mitbringen, außerordentlich beliebt sein und eine Besonderheit in der Zubereitung aufweisen. Das Ergebnis: die Adlon Klassiker – eine Neuinterpretation einiger berühmter Gerichte:


ADLON Currywurst
Die Currywurst gehört zu Berlin wie das Brandenburger Tor. Dagegen halten sich jedoch Überlieferungen um eine Entstehung in Hamburg oder im Ruhrgebiet, wo sich die in Scheiben geschnittene Brühwurst mit Currysauce ebenfalls größter Beliebtheit erfreut.
Eines ist jedoch verbrieft: Die Berliner Imbissbudenbesitzerin Herta Heuwer meldete 1959 ein Patent für die von ihr erfunden Sauce „Chillup“ an, welche seitdem in etlichen Variationen zur Currywurst gereicht wird. An einem ruhigen Septembernachmittag in Charlottenburg soll Heuwer 1949 in ihrem Imbiss die Idee zum Gericht gekommen sein.
Die genaue Rezeptur der Sauce für die Adlon-Currywurst bleibt ein wohlgehütetes Geheimnis. So viel sei jedoch verraten: die Zutaten für ein besonderes Gericht erfordern eine gewissenhafte Auswahl. So wird die Currywurst nach eigener Adlon Rezeptur vom Landhof Rahlf aus Ahrensfelde bei Berlin hergestellt.

Berliner „Reuben Sandwich“
Wie um so viele Klassiker, ranken sich auch um das Reuben Sandwich viele Geschichten zu seiner Entstehung. Im Hotel Adlon Kempinski wird das Sandwich mit Kassler serviert, einer Berliner Erfindung des Fleischermeisters Cassel, der etwa um 1900 in Berlin ein Fleisch- und Wurstgeschäft in der Potsdamer Straße in Berlin-Schöneberg führte. Er legte einen Schweinerücken in Salzlake ein, um ihn haltbarer zu machen und garte ihn anschließend mit Sauerkraut - heraus kam das berühmte Gericht, dessen Zutaten nun in leicht abgewandelter Form dem Adlon Reuben Sandwich zugefügt werden.

Berliner Kartoffelsuppe mit Bockwurst
Die Kartoffelsuppe wird am Pariser Platz mit einer Bockwurst serviert, die einer Überlieferung zufolge im Jahre 1889 in Berlin entsanden ist. Zur Auftakfeier des Wintersemesters 1998 soll der Gastwirt Robert Scholz seinen Gästen die feinen Brühwürste des Fleischers Benjamin Löwenthal serviert haben. Dazu sei das Tempelhofer Bock, ein regionales Bockbier, angeboten worden.

ADLON Döner Kebab
Döner Kebab – ein echter Importschlager aus der Türkei könnte man meinen. Was viele jedoch nicht wissen: der Döner Kebab in seiner heutigen Form wurde Anfang der 1970er Jahre vom Anatolier und Gastarbeiter Kadir Nurim in Berlin erfunden. Döner Kebab bedeutet übersetzt „sich drehendes Grillfleisch“. Das Hotel Adlon Kempinski interpretiert diesen Klassiker in einer edlen Version mit Kalbsrücken-Filetstreifen und Trüffelcrème.

Berliner Bulette
Anfang des 19. Jahrhunderts wurde dieses Gericht französischen Besatzern serviert, die im Auftrag Napoleons nach Berlin gekommen waren. So entstand der später fälschlicherweise den Franzosen als Urheber zugeordnete Name „Boulette“, also Kügelchen. Im Adlon zeichnet sich das Büffelfleisch aus dem Berliner Umland, verfeinert mit italienischem Bauchspeck, durch sein leichtes Aroma und große Zartheit aus.

Pressekontakte:

Sabina Held • Director of Public Relations
Hotel Adlon Kempinski Berlin
Unter den Linden 77 • 10117 Berlin • Germany
Tel +49 30 2261 1703 • Fax +49 30 2261 1061
Sabina.Held@kempinski.com


Stephanie Günnel • Public Relations Executive
Hotel Adlon Kempinski Berlin
Unter den Linden 77 • 10117 Berlin • Germany
Tel +49 30 2261 1944 • Fax +49 30 2261 1061
Stephanie.Guennel@kempinski.com

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