Schon längst sind es nicht mehr nur die kernigen Extremsportler, die sich asketisch auf jeden Berggipfel arbeiten, sondern es ist die Gruppe der sportlichen Genussfahrer, die stetig wächst.
Das Kempinski Grand Hotel des Bains hat sich gemeinsam mit dem Tourismusverband Engadin St. Moritz bis ins Detail auf diese Zielgruppe eingestellt. Rupert Simoner, General Manager des sportlichen Hotels, begründet dieses Engagement folgendermassen: "Die Gäste im Sommer im Engadin sind anders. Sie erwarten mehr als nur das schillernde St. Moritz. Sie sind aktiv, interessiert, genussfreudig und auf eine entspannte Art anspruchsvoll. Sie erwarten Authentizität und unaufdringlichen, aber perfekten Service. Darauf sind wir eingestellt."
Was erwartet den Biker? Volle Aufmerksamkeit! In dem bewachten Bikeraum stehen erfahrene Servicemitarbeiter mit Rat und Tat zur Verfügung. Es ist egal, ob der Gast ein Bike der Marken: Stöckli, Scott oder Rocky Mountain ausprobieren möchte, die Tochter nicht von dem rosafarbenen Kinderrad runter zu bringen ist oder der Profi sein edles Rad pflegen und warten lassen will - alles ist möglich. Für diejenigen, denen die Berge noch etwas fremd sind, gibt es Techniktrainings und natürlich Guides, die Alle sicher die Berge rauf und runter bringen und immer wieder neue Herausforderungen finden. Ausführliches Kartenmaterial, nicht zu vergessen die Tipps für die schönsten Schweizer Pausen, wie zum Beispiel die Käserei in Pontresina oder die versteckte Bergbeiz, sowie die ultimative Ausstattung - der Concierge weiss alles.
Das Kempinski Grand Hotel des Bains liegt inmitten des sportlichen Zentrums von St. Moritz und wer es gar nicht abwarten kann, startet gleich aus der Halle hinaus. Für alle anderen bieten die Bergbahnen - ab zwei Übernachtungen sogar kostenfrei - den Transport von Mensch und Rad mit den Bergbahnen die Berge hinauf und hinab.
"St. Moritz und das Engadin sind im Winter sehr schön, aber im Sommer um ein Vielfaches schöner. Alles ist machbar und man muss auf nichts verzichten. Ich lebe und liebe dieses Tal seit Jahren und bekomme nicht genug, von der Vielfalt der sportlichen Möglichkeiten, von der atemberaubenden Landschaft und den majestätischen Bergen", so Rupert Simoner abschliessend.
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