shutterstock61841164FRA23.jpg

Kurhaus Wiesbaden

Unternehmen Sie einen Ausflug ins Kurhaus Wiesbaden.

 

Das 1907 von Friedrich von Thiersch im klassizistischen Stil errichtete Kurhaus Wiesbaden ist Wahrzeichen der hessischen Landeshauptstadt und zugleich geschichtsträchtiger Veranstaltungsort für nationale und internationale Kongresse, Tagungen, Seminare, Konferenzen, Ausstellungen, Präsentationen und kulturelle sowie gesellschaftliche Veranstaltungen aller Art. Die
Aufschrift „Aquis Mattiacis“ bedeutet „den Quellen der Mattiaker gewidmet“. Die zwölf prachtvollen Säle und Salons beeindrucken mit historischer Architektur und einzigartigem Charme der Belle Epoque. Zentrales Herzstück ist der Konzertsaal mit 1.350 Sitzplätzen. Das Foyer, prunkvolles Entrée des Kurhauses, bietet sich für repräsentative Empfänge an.
 
Im ehemaligen Weinsaal des Kurhauses befindet sich seit ihrer Wiedereröffnung im Jahr 1949 die Spielbank Wiesbaden. Die Wiesbadener Spielbank ist eines der ältesten Casinos in Deutschland. Bereits 1771 erteilten die nassauischen Herzöge eine erste Konzession für das Glücksspiel. Seit 1782 rollt in Wiesbaden die Roulettekugel. Meisterhaft hat der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski in seinem Roman „Der Spieler“ das Herzklopfen der Menschen an den Spieltischen beschrieben. Der Dichter berichtete aus Erfahrung, hatte er doch 1865 bei einem Kuraufenthalt in Wiesbaden sein gesamtes Vermögen verloren. Noch heute ist der Roulettekessel, an dem damals Dostojewski dem „ faites vos jeux“ entgegen fieberte zu besichtigen. In Zusammenarbeit mit der Kurhaus GmbH und der Gastronomie des Hauses bietet das Casino auch Incentives für Firmen an, beispielsweise ein „Club-Roulette“ mit separatem Spieltisch und Croupier.
 
Die Kurhaus Kolonnade gilt mit ca. 129 m als die längste Säulenhalle Europas. Sie wurde 1827 erbaut, heute befindet sich hier das „Kleine Spiel“ der Spielbank. Blickfang vor dem Kurhaus ist die Grünfläche „Bowling Green“ mit ihren beiden Kaskadenbrunnen.

Das 1907 von Friedrich von Thiersch im klassizistischen Stil errichtete Kurhaus Wiesbaden ist Wahrzeichen der hessischen Landeshauptstadt und zugleich geschichtsträchtiger Veranstaltungsort für nationale und internationale Kongresse, Tagungen, Seminare, Konferenzen, Ausstellungen, Präsentationen und kulturelle sowie gesellschaftliche Veranstaltungen aller Art.

Die Aufschrift „Aquis Mattiacis“ bedeutet „den Quellen der Mattiaker gewidmet“. Die zwölf prachtvollen Säle und Salons beeindrucken mit historischer Architektur und einzigartigem Charme der Belle Epoque. Zentrales Herzstück ist der Konzertsaal mit 1.350 Sitzplätzen. Das Foyer, prunkvolles Entrée des Kurhauses, bietet sich für repräsentative Empfänge an.

 

Im ehemaligen Weinsaal des Kurhauses befindet sich seit ihrer Wiedereröffnung im Jahr 1949 die Spielbank Wiesbaden. Die Wiesbadener Spielbank ist eines der ältesten Casinos in Deutschland. Bereits 1771 erteilten die nassauischen Herzöge eine erste Konzession für das Glücksspiel. Seit 1782 rollt in Wiesbaden die Roulettekugel. Meisterhaft hat der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski in seinem Roman „Der Spieler“ das Herzklopfen der Menschen an den Spieltischen beschrieben. Der Dichter berichtete aus Erfahrung, hatte er doch 1865 bei einem Kuraufenthalt in Wiesbaden sein gesamtes Vermögen verloren. Noch heute ist der Roulettekessel, an dem damals Dostojewski dem „ faites vos jeux“ entgegen fieberte zu besichtigen. In Zusammenarbeit mit der Kurhaus GmbH und der Gastronomie des Hauses bietet das Casino auch Incentives für Firmen an, beispielsweise ein „Club-Roulette“ mit separatem Spieltisch und Croupier.

 

Die Kurhaus Kolonnade gilt mit ca. 129 m als die längste Säulenhalle Europas. Sie wurde 1827 erbaut, heute befindet sich hier das „Kleine Spiel“ der Spielbank. Blickfang vor dem Kurhaus ist die Grünfläche „Bowling Green“ mit ihren beiden Kaskadenbrunnen.

Zurück